Am 25.11.2016 waren wir, die Klassen 7/3 und  7/4, in Stralsund beim Berufswahlparcours der Agentur für Arbeit und dem Sponsor Sinus.

Als wir nach der 45-minütigen Busfahrt endlich dort ankamen, ging es gleich los. Zur Begrüßung wurden uns die 7 Stärken vorgestellt:  Kreativität, Sprechen, Umwelt, Helfen,  Ordnung,  Handwerk und  Mathe. Alle konnten wir später selbst als Aufkleber bekommen. Danach haben wir uns ein kurzes Video über verschiedene  Berufe angesehen.

Dann wurden wir für die vier Stationen in vier Gruppen eingeteilt. An der ersten Station sollten wir uns jeweils  zu zweit helfen, einmal durch eine Brille blind und als Zweiter  auf Krücken gehend oder zu zweit auf Flossen einen Tisch mit einem Ball tragen. Bei der zweiten Station sollten wir davon ausgehen, dass wir eine Wohnung haben und mussten entweder die Wohnung aufräumen oder eine TV Show zum Thema „Loveline“  gestalten. Die 3.Station sollte uns zeigen, dass wir auch auf der Bühne gut sein können, wir sollten nämlich einen anderen aus unserer Gruppe spielen. Dann die 4.Station, an der  wir über unsere Zukunft  nachdachten und überlegen sollten, wie wir später unsere Zeit aufteilen wollen zwischen Familie, Arbeit, Hobby und Freunden. Zum Schluss zeigten  uns unsere Stärken, welche Berufe gut zu  uns passen.

Ich persönlich fand diesen Ausflug sehr schön, weil wir uns ein Bild über unsere Zukunft machen konnten. Zuletzt durften wir uns noch Flyer mitnehmen, dann ging´s zurück.

Oskar Töllner, 7/4

 

 

 

Am 25.11.2016 sind wir mit dem Bus nach Stralsund gefahren, um am Berufswahlparcours teilzunehmen.

Als Erstes sahen wir einen Film über verschiedene Stärken. Dann wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jetzt ging es endlich richtig los. Meine Gruppe war als Erstes im Zeittunnel. Wir haben darüber nachgedacht und auch gesprochen, was wir später mal werden wollen usw. Während wir die Stationen abgelaufen sind, wurden uns kleine Sticker mit Stärken zugeteilt, die wir uns auf den Arm kleben sollten, aber dazu nachher mehr.

Na ja, nach dem Zeittunnel sind wir dann zu meiner Lieblingsstation gegangen. Es war so etwas wie spontanes Theater. Jedenfalls hatten wir keine feste Rolle, sondern sollten einfach drauf los spielen. Das hat sehr viel Spaß gemacht!

Nach dieser Station ging es zum Labyrinth. Aber es war kein gewöhnliches oder langweiliges. Wir sollten verschiedene Aufgaben dabei erledigen, z. B. sollte ich mir eine zugeklebte Taucherbrille aufsetzen und mein Partner sollte mich, ohne mich zu berühren, durch das Labyrinth führen. Manchmal bin ich gegen Wände gelaufen, aber dann ging es recht gut. Ich finde diese Station sehr toll, weil man sich dann mit Leuten, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat, mehr zusammenschweißt.

Nun war leider nur noch eine Station übrig. Sie nannte sich „sturmfreie Bude“. Hier wurde unsere Gruppe noch mal aufgeteilt. Die Station war wie eine unordentliche Wohnung aufgebaut. Und es ging darum, sie wieder herzurichten. Meine Gruppe hatte die Aufgabe, im Fernsehen für Unterhaltung zu sorgen. Unser vorgeschriebenes Thema war Sex. Wir haben z. B. über Verhütungsmittel gesprochen usw.

Am Ende wurde dann alles ausgewertet und mit Hilfe der Sticker von unseren Stärken, die wir bekommen haben, konnten wir uns über Berufe informieren, die vielleicht für uns in Frage kommen.

Maximilian Becker, 7/4