Große Wunder durch kleine Teilchen
Geschrieben von: Frauke Huth 9/2   

Ketchup,  der an einer rauen Oberfläche einfach abtropft oder rotes Gold, das konnten interessierte Schüler unserer Schule am Mittwoch, dem 24. 8. 2011, bei einem Ausflug zur Besichtigung des NanoTrucks bestaunen.

Um 8:35 Uhr trafen wir uns im Atrium, um gemeinsam mit dem Bus zum Ribnitzer Markt zu fahren. Dort angekommen, betraten wir sogleich den NanoTruck, ein Automobil in dessen Inneren sich eine zweistöckige Ausstellung zur Nanotechnologie befand.  Eine Wissenschaftlerin erklärte uns zuerst ein wenig Allgemeines zu diesem Thema, wie zum Beispiel den Lotus – Effekt, der  verhindert, dass Schmutz einer Oberfläche anhaftet und so einige Putzarbeit erspart oder, dass ein Gramm nanostrukturierten Kohlenstoffs um die ganze Welt reichen würde. Sie erläuterte uns die Einsetzung und den Nutzen dieses Stoffes, es sei der einzige von dem sich Experten vorstellen könnten, damit einen Aufzug ins All zu bauen, da dieser der härteste Stoff er Welt ist, härter als Diamant. Dann sahen wir eine Lasershow zur Nanotechnologie. Anschließend konnten wir uns die Ausstellung selbstständig ansehen, je nachdem, welches der Unterthemen  Alltag, Medizin, Umweltschutz und Ingenieurstechnik uns interessierte.

Besonders faszinierte mich, wie es mit Hilfe der Nanotechnologie möglich ist, Krebs zu heilen oder die Umwelt zu  schonen, aber auch, wie Stoffe zu effizienterem Nutzen modifiziert werden können.