Soziale Ressourcen 2.0

Geschrieben von Erik Sadler, Klase 7/1

Vom 21. - 23.06.2010, in den zweiten und dritten Blöcken, führten die siebten Klassen das Projekt ,,Soziale Ressourcen´´ durch. Dazu wurde Lars Engelbrecht von der evangelischen Jugend in Ribnitz eingeladen. Zuerst sprachen wir über Ereignisse dieses Schuljahres und über den Zusammenhalt in der Klasse. Das Thema wurde mit zahlreichen Spielen aufgelockert, die uns zeigten, wie wir im Klassenverband zueinander stehen. Zum Schluss haben wir jeden Mitschüler auf einem Zettel charakterisiert und unsere persönliche Meinung zu ihm aufgeschrieben. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder die Ehre haben dürfen, dieses Projekt weiterzuführen, weil wir viel über uns erfahren haben.

Geschrieben von Frauke Huth, Klasse 7/2 

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Da uns der letzte Projekttag „Soziale Ressourcen“ am Anfang des Schuljahres sehr gut gefallen hat, beschlossen wir, mit einem weiteren Seminar anzuschließen. Bei diesem zweiten Unterfangen begannen wir, mit unseren Stühlen ein U zu bilden. Ohne sie zu verrücken und ohne den Boden zu berühren, sollten wir uns nun nach unseren Geburtsmonaten ordnen. Da alle jetzt gleichzeitig versuchten, die Plätze zu wechseln, brach ein Chaos aus, bei dem sich bis zu 3 Schüler eine Sitzgelegenheit teilten. Anschließend sortierten wir uns nach den Farben unserer T-Shirts. Jetzt ging es etwas besser.

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Auch haben wir das Highlight des vergangenen Schuljahres ermittelt, indem wir zunächst Verschiedenes vorschlugen und dann darüber abstimmten. Bei uns kam das Klassensportfest am besten an, obwohl auch der Matheunterricht außergewöhnlich gut im Kurs lag. (Ob es daran lag, dass Frau Lohnke zugegen war?) Allerdings steht uns die Klassenfahrt noch bevor und floss deshalb nicht in die Wertung ein.

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Danach gingen wir auf den Schulhof und sollten uns als Klasse so platzieren, wie wir zueinander stehen. Das Ergebnis: die Mädchen bildeten ein undurchsichtiges, verworrenes Knäul, die Jungen standen planlos und verloren abseits. Nicht unbedingt ein reales Bild. Leider gelang es uns aber nicht, uns richtig zu positionieren. Wir gingen nun in ein Wurfspiel über, das wir noch vom letzten Mal kannten.

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Für Einiges teilten wir uns in Gruppen, um beispielsweise auszuwerten, wie wir das Wurfspiel am Besten ausführen könnten ohne einander gegenseitig zu treffen. Auch sammelte jede Gruppe 3 Tipps für die neuen 7. Klassen. Bei den Gruppen, in denen auch Mädchen mitwirkten, kamen Ratschläge wie „viel Lernen und gute Vorbereitung auf den Unterricht“. Die reine Jungsgruppe hatte Vorschläge zur Fettnäpfchenvermeidung oder Empfehlungen nach dem Motto „erst Nichts tun und dann lernen - so mögen einen die Lehrer“. Das sorgte natürlich für viel allgemeines Gelächter. Dann war es auch schon vorbei und wir waren uns einig, dass dieser lustige, spannende und lehrreiche Tag viel zu schnell vorbei ging.

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