Europatag
Geschrieben von: Clara Barkusky   

Am 14. Mai fand an unserer Schule der Europatag statt, an welchem die 10. und 11. Klassen in jeweils einem Unterrichtsblock mehr über, wie der Name schon sagt, Europa, aber auch über die Europäische Union erfuhren. Als Gastredner besuchte Helmut Scholz unsere Schule, seinerseits Mitglied des Parteivorstandes der Europäischen Linkspartei. Er berichtete von seiner Arbeit in der Europäischen Union und den Aufgabenfeldern dieser. Ausführlich erzählte er uns, wie sich die Europäische Union zusammensetzt und wie in ihr alles zusammenhängt. Auf Fragen von den Zuhörern antwortete Herr Scholz interessiert, verständlich und detailliert. So konnte zum Beispiel die Frage geklärt werden, warum es nicht möglich ist, in allen EU-Mitgliedsstaaten das gleiche Verhältnis von Löhnen und Lebensmittel- und Erhaltungskosten zu erhalten oder auch, warum Deutschland trotzdem Geld an Griechenland zahlen kann, obwohl unser Land noch mehr Schulden als Griechenland hat. Des Weiteren erinnerte Herr Scholz uns daran, dass ein Teil von uns im nächsten Jahr als Erstwähler an der Europawahl teilnehmen können und schärfte uns ein, dass es wichtig ist, sich über die verschiedenen Parteien und deren Wahlprogramme kundig zu machen.

Alles in allem ist die Durchführung solch eines Europatags eine gute Idee, da man viele Informationen erhalten kann, allerdings sollte sich im Vorfeld innerhalb der Klassen auf die Thematik vorbereitet werden, zum Beispiel im Rahmen des Geschichtsunterrichts. Erst dann kann das ganze Potential solch einer Begegnung ausgeschöpft werden.

 
Der Schulball am Richard-Wossidlo-Gymnasium
Geschrieben von: Frauke Huth   

Dubstep?

Ok, vielleicht doch nicht. Zwar war es an sich gar nicht schlecht, aber für die Mehrheit zum Tanzen zu schwer. Doch was solche Reaktionen anbelangt, tappten wir, die Organisatorinnen  Katharina, Malin und ich, bis zum Freitag, dem dreizehnten April 2012, an dem der Schulball stattfand, völlig im Dunkeln.

Am Ende hatte jeder einmal Mut und Lust zu tanzen. Wer erschöpft von der vielen Bewegung war, konnte sich an der Versorgungstheke Freigetränke und Knabberzeug beschaffen. Wir hatten einige Spiele vorbereitet, waren aber nicht so sicher, welche nun gut ankommen würden. Wir haben also auch hier wieder einfach ausprobiert.

Ich hoffe, dass wir trotz unserer mangelnden Erfahrung allen Anwesenden einen schönen Abend eingerichtet haben. Nächstes Jahr würden wir uns gerne wieder um die Organisation des Schulballs kümmern und wären dann auch schon ein wenig besser vorbereitet.

Hier geht es zur Galerie.

 
Die Räuber
Geschrieben von: Frauke Huth   

Es heißt, bei der Uraufführung von Schillers „Die Räuber“ seien damals Zuschauer in Ohnmacht gefallen, angesichts des ihnen dargebotenen Schreckens. Ein Gerücht, das ziemlich weit hergeholt klingt, fanden wir.

Als wir, die 9. Klassen, das Stadthafentheater in Rostock betraten, waren wir noch nicht mit der Handlung des Stückes vertraut. Wir wunderten uns zunächst, warum alle Darsteller blau-schwarze Trainingsanzüge trugen. Das wurde uns aber bald klar, die Schauspieler wechselten ständig ihre Rollen. Auch spielten manchmal mehrere Personen gleichzeitig eine Figur. Das erleichterte dem Zuschauer das Innere der Figuren zu erfassen. Damit man noch mitbekam, wer nun wen spielt, sagten es die Darsteller zu Beginn jeder Szene an. Leider lenkten die unästhetischen Trainingsanzüge sehr vom Spiel ab.

Natürlich taucht unweigerlich die Frage auf, warum so ein altes Stück noch heute gespielt wird. Das Problem dieser Vater-Sohn-Beziehungen, in der wie hier das vernachlässigte Kind nach Ausgleich strebt und einen unmoralischen Weg einschlägt, ist selbstverständlich noch immer aktuell. Die drastische Darstellungsweise Schillers, der viele Gräuel und die Hervorhebung der menschlichen Schwächen machen das Stück nicht unbedingt schön, aber dennoch sehr sehenswert.

Nachdem ich diese Inszenierung gesehen hatte, kamen mir die Gerüchte von den konditionsschwachen Höflingen realistischer vor.

 
Ist Kultur Erholung oder eher „Viel Lärmen um Nichts“?
Geschrieben von: Frauke Huth   

Große Kunst boten die 12. Klassen mit ihrem Abschlussstück „Viel Lärmen um Nichts“, am Montag und Dienstag, dem 19. und 20. März 2012, im Stadtkulturhaus.

Entspannen konnte ich mich beim Zuschauen aber nicht. Vielleicht lag es daran, dass die Darsteller teilweise Englisch sprachen, was ich nach einem langen Schultag nicht mehr so einfach zu verstehen in der Lage war oder aber daran, dass ich nach der Handlung des Stückes gesucht habe. Am Ende wurde mir klar: Es gab gar keine, zumindest keine fortlaufende.

Gezeigt wurden Szenen aus bekannten englischen Stücken, Filmen, oder Büchern, einige davon von Shakespeare. Ich habe von den verarbeiteten Stücken nur „Romeo und Julia“, „Alice im Wunderland“ und „Dinner for one“ erkannt. Letzteres umrahmte das ganze Stück, indem es aufgeteilt zwischen den anderen Szenen gespielt wurde. Zwischen jedem Szenenwechsel spielte die Schulband und zweimal hatte auch der Chor einen Einsatz. Herr Frohriep als James und Anna Schmidt als Miss Sophie boten ganz „großes Kino“. Auch die anderen Darsteller nahmen in ihren Szenen die britischen Gepflogenheiten mit guter schauspielerischer Leistung aufs Korn.

Die Frage nach dem Stück: „Wie war es denn?“ konnte ich auf jeden Fall nicht mit einem Wort beantworten. Es hat mir sehr gut gefallen und es war zweifelsohne recht kurzweilig. Einige der Inszenierungsideen habe ich als kreativ empfunden wie beispielsweise der Fall Alices in den Kaninchenbau, wobei sie auf den Füßen anderer Darsteller gehalten wurde um das Schweben zu simulieren.

Mit ein paar Tagen Abstand kann ich sagen, dass die Inszenierung und deren Umsetzung ein Erlebnis waren, zugleich anregend und vom Alltäglichen ablenkend. Besonders eben.

 
Kino "Treibhäuser der Zukunft"

Die Veranstaltung fällt krankheitsbedingt aus. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

"Der Bildungsexperte Reinhard Kahl hat einen Film gedreht, der von solchen gelingenden Schulen handelt, die nicht in Kanada, nicht in Skandinavien, sondern gleich um die Ecke, in Deutschland zu finden sind. Und wer nicht mehr glauben wollte, dass auch hierzulande Schulen Lebensorte sein können, die zum Lernen Zeit lassen, in denen Lust und Leistung, Selbstständigkeit und Zusammenarbeit kein Widerspruch sind, der wird seinen Augen kaum trauen. Kahl macht den Ideologen gut gelaunt einen Strich durch die Rechnung, denn alle Schultypen sind dabei, aus allen Teilen des Landes." (DIE ZEIT)

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Betriebserkundung Eisbäreis
Geschrieben von: Frauke Huth 9/2   

Wie wird eigentlich Eis hergestellt? Das fragten wir uns bis zum Donnerstag, dem 8.3.2012, an dem Tag, an dem wir uns im Rahmen des AWT-Unterrichts die Produktion der Firma „Eisbäreis“ ansehen durften.

Zuerst wurden wir freundlich von der stellvertretenden Leiterin des Unternehmens begrüßt.

Sie erzählte uns ein wenig über den Betrieb und wir durften Fragen stellen. Dann wurden wir belehrt in den Produktionshallen nichts anzufassen und uns ordentlich zu benehmen. Wir erhielten alle einen mehr oder minder schicken Kittel, eine Haube und Überzieher für die Schuhe. Von diesen stylischen Outfits mussten wir natürlich Fotos machen. Dann ging es in Produktionshallen, nachdem wir uns die Hände desinfiziert hatten. Wir sahen, wie im Sekundentakt Eis gefroren, Eis verpackt und Eis gestapelt wurde. Dabei lief uns allen das Wasser im Munde zusammen, aber noch schmerzlich wurde es für uns, als wir das Eis sahen, dass aufgrund geringfügiger Produktionsmängel weggeschmissen werden musste. Zwar wird ein Teil dieses Eises lokal verkauft, aber es gibt trotzdem zu viele Fehlproduktionen, als dass sie alle „gerettet“ werden könnten. Wir durften in der Halle leider nichts anfassen und auch nicht essen, deshalb konnten wir nichts dagegen tun, dass das Eis im Müll landete. Nach dem Rundgang bekamen wir aber Eis geschenkt, so dass wir alle satt wurden.

Das war eine schöne und erlebnisreiche Ergänzung zu dem normalen Unterricht im Klassenraum.

 
Projekttage 2012 - der Film

Als Nachtrag hier nun der Film zu den fulminanten Projekttagen 2012.

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Der Probeschultag der 6. Klassen
Geschrieben von: Julian Starck (7/3)   

Am 2.2.2012 probten die Schüler der 6. Klassen den Schulalltag am Richard-Wossidlo-Gymnasium. Voller Erwartungen und Neugierde betraten die aus vielen Schulen der Ribnitzer Umgebung kommenden Schüler unser Schulhaus. Wir, die Schülerpaten empfingen die Sechsklässler und führten sie durch das Gebäude. Anschließend begann für alle Schüler in verschiedenen Räumen der Unterricht, wobei sie in die Fächer Chemie, Physik, Informatik, Russisch und Französisch eingeführt wurden. Besonders interessiert zeigten sich die Schüler bei abwechslungsreichen Experimenten in Chemie und hatten Spaß beim spielerischen Programmieren im Fach Informatik. Nun freuen wir uns auf viele interessierte Schüler, die ab dem kommenden Schuljahr ein abwechslungsreiches Schulleben mitgestalten.

 
Projekttage 2012
Geschrieben von: Alex Karock, Michael Christen, Dustin Longer – das Kamerateam   

Vom 25.01. bis 27.01.2012 gab es Unterricht mal ganz anders - Projekttage waren angesagt und mündeten in den Tag der offenen Tür am 28.01.2012. Über die spannenden Schüler- und Lehrerprojekte sammelte die Gruppe "Film und Dokumentation" Informationen und präsentiert diese nun hier der Öffentlichkeit.

Origami - die Kunst des Faltens


Frau Vagt und Frau Beu (kreative Eltern, Schulverein) übernehmen die Leitung des Origami-Kurses

Unter der Leitung von Frau Vagt und Frau Beu entstehen in den 3 Projekttagen nicht nur Papier-Kraniche, sondern auch Kreisel und andere Spielereien. Am Mittwoch lernen die Teilnehmer grundlegende Falttechniken, in den nächsten 2 Tagen werden sie in Gruppen aufgeteilt und basteln dann Anspruchsvolleres.


Fleißige Schüler beim Kranichfalten

Turnen – eine Kunst?


Frau Daubner gibt Wiebke Griephan Hilfestellung bei einem Salto

Gar keine Frage, auf dem Plan der Turngruppe steht für die Teilnehmer ein hartes Training: Ronda, Flick Flack und Schuschunowa sollen bis zum Ende der Woche vorführbar sein. Eine schwierige Aufgabe für die, die zuvor nichts mit Geräteturnen am Hut hatten. Von Musik begleitet, bleibt die ausschließlich aus Mädchen bestehende Gruppe, motiviert und hat weiterhin gemeinsam Spaß.


Judy Schicht bei einem Handstütz-Überschlag

Mutter auf Zeit


Einer der Baby-Puppen

„Mutter sein“ wollten Schülerinnen der 8. Klasse schon immer mal ausprobieren. 3 Tage lang fütterten, wiegten, windelten die Mädchen ihre Baby-Puppen. Ziel des Projektes, von Pro Familia, war es, den Mädchen mit lebensechten, gesteuerten Puppen zu zeigen, wie der Alltag mit einem Baby abläuft. Die Mädchen kostete es viel Geduld und Nerven, sie sammelten aber eine Menge Erfahrungen dabei.

Keramik

Formen, Gestalten und Brennen von Gefäßen war die Aufgabe der Schüler in den 3 Tagen. Anschließend durfte jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen und etwas Eigenes entwerfen. Die Gefäße wurden am Samstag beim „Tag der offenen Tür“ verkauft.


Ludwig Wolff und Laura Fischer beim gestalten ihrer Gefäße.

Idee trifft ungewöhnliches Material


Charlotte Knuth und Analena Brusch beim häkeln ihrer Handytaschen.

Kunst ist ein vielfältiger Bereich. Wie der Name schon sagt, arbeiten die Schüler mit Material, was innerhalb des Unterrichtes selten verwendet wird, wie z.B. mit Pappmaché, Gips und Pflanzen. Hierbei können die Schüler sich frei entfalten. Frau Marquardt steht den Schülern dabei tatkräftig zur Seite. Gleich nebenan helfen Frau Steffen und Frau Pentzin Schülerinnen beim Häkeln. Ziele der Schülerinnen sind es, z.B. Taschen, Socken, Handytaschen zu häkeln.

„Es ist ein nettes Projekt, hätte mir aber noch ausgefallenere Materialien gewünscht.“, antwortete Christoph Hiltner auf die Frage nach seiner Meinung zu diesem Projekt.


Kunterbunt gestaltet Frau Marquardt ihr Projekt.


Christoph Hiltner

Selbstverteidigung


Karl Herold und Tobias Röschmann bei einem „kleinen“ Päuschen.

„Lustig, aber manchmal schmerzhaft.“, da sind sich Karl Herold und Tobias Röschmann einig. Mädchen und Jungen lernten hier, ihre Angst zu überwinden und ihren Angreifer in die Mangel zu nehmen. Bei den Übungen wurden schon so manche Tricks und Handgriffe angewendet. Am dritten und letzten Tag mussten die Schüler sich einer „harten“ Prüfung unterziehen, die alle mit Erfolg bestanden haben.

 

ProWo-Zeitung


Anna Sophie Schröder und Gina Petersen arbeiten am Layout.

Einige Schüler der 7. Klassen unseres Gymnasiums sammelten Informationen zu unseren Projekttagen, um eine Zeitung zu erstellen. Sie knipsten und dokumentierten die Vorbereitung und Ergebnisse der einzelnen Projekte. Die fertiggestellte Zeitung wurde am „Tag der offenen Tür“ verteilt.


Luca Pommersen und Jimi Blue Koplin stellen die Informationen zusammen.

Stricken, Nähen, Häkeln

Handarbeit? Für die meisten Jugendlichen gehört sie in eine andere Zeit und damit in eine andere Welt. Trotzdem war das Projekt von Frau Plötz und Frau Vieweg sehr gut besucht, sogar einige Jungs waren dabei. Bei guter Stimmung und mit Tee und Kuchen wurden eigene Kreationen in die Tat umgesetzt und fleißig gestrickt.


Frau Plötz hilft wo sie kann.

 

Снегурочка – Schneewittchen auf Russisch


Die ersten Proben finden statt.

Ein einfaches Märchen, das fast jedes Kind kennt, wollten Schüler unter der Regie von Frau General auf Russisch einüben und aufführen. Innerhalb von nur 3 Tagen ist das eine Herausforderung. Eine Frage bleibt jedoch: Spieglein, Spieglein an der Wand? Wer ist die schönste im ganzen Land?


Vor dem eigentlichen Spielen des Märchens, gehen alle zusammen den Text durch.

Salvete! – Latein mit Herrn Porath

Latein ist eine viel gefragte Sprache, das dachten sich bestimmt auch einige Schüler des Grundlagenkurses bei Herrn Porath. Konjugationen, Satzbau und ein paar Vokabeln standen hier auf dem Lehrplan für die 3 Projekttage, was den Schülern Konzentration abforderte. Trotz allem war das Projekt gut besucht und etwas durfte natürlich nicht fehlen: Kleine Zeichentrickfilme zum Thema, um die Unterrichtsstimmung etwas aufzulockern.


Herr Porath erklärt einige, für die Sprache wichtige Dinge, an der interaktiven Tafel.

Radio? Wie funktioniert das eigentlich?


Ralph Kirsten erklärt die Aufnahmegeräte für die Interviews auf der Straße.

Ralph Kirsten von Radio LOHRO aus Rostock kam mit Aufnahmegeräten und Erfahrungen in der Welt des Radios zu uns in die Schule und unterstützte Frau Strübing bei diesem Projekt. Nach der Theorie, zu der die typischen Techniken eines Interviews und die zu beachtenden Schritte gehörten, folgte natürlich die Praxis. Endlich. „Es ist wirklich ein interessanter Kurs und man lernt echt viel dazu. Außerdem ist unser Projektleiter nett.“, sind sich Laura Krüger und Jenny Gallus einig. Die Befragung zu einem bestimmten Thema von fremden Menschen stand schließlich auf dem Plan, für einige gar nicht so einfach. Die Ergebnisse dieser schweren Aufgabe sollten dokumentiert werden, um später einen eigenen Radiobeitrag vorbereiten und einsprechen zu können.

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Markus Krohn (rechts).

Unter der Leitung von Franz Bender, Markus Krohn und Herrn Puls bearbeiteten und designten die Schüler Bilder, die sie teilweise selbst geschossen haben. Man konnte aber auch kleine Filme erstellen und sich darin gut austoben. Grafikdesign war das Hauptaugenmerk, z.B. Flyer wurden so mit Hilfe von Gimp oder Photoshop entwickelt. „Unter anderem tauschen wir hier unser Wissen aus.“, dabei hilft Wulf Bender, der selbst Grafikdesigner ist.

 

Openstreetpmap


Gut gerüstet geht es los - und diese schicken Westen!

In diesem Projekt bei Herrn Hempel beschäftigten sich ausschließlich Jungs mit dem Erfassen von Hausnummern in Ribnitz und Damgarten und ergänzten damit die kostenlose, viel detailreichere Karte im Internet, die ohne Weiteres weiter veröffentlicht werden darf. Mit GPS-Geräten und gelben Westen gekennzeichnet, ging es also los in die Wohngebiete, von Wind und Wetter ließen sie sich dabei nicht aufhalten. Die Daten von Open Street Map werden von Freiwilligen erfasst, weltweit, mal im Team und mal auf eigene Faust. Jeder kann mitmachen und etwas beisteuern, so auch unsere Jungs in diesem Projekt.


Hier schon beim Präsentieren.

Howgh!


Schüler beim Vorbereiten des „Indianer Tages“

Die „Indianer“ unseres Gymnasiums wollten die Kinder der 4. Klasse aus Ahrenshagen mal in eine andere Welt entführen, mit Schminken, neuen Namen und vielen neuen Informationen über das Leben der Indianer. Nicht nur die Schüler, auch die Kinder hatten eine Menge Spaß. Am letzten Tag haben sich die Schüler unserer Schule mit der Vorbereitung des Englischwettbewerbes beschäftigt.


Gruppenbild vom „Häuptling und Indianern“.

Gesellschaftstanz


Frau Herrmann zeigt den Schülern am ersten Tag grundlegende Tanzschritte

Salsa, Tango und Co – das wollen die Teilnehmer des Kurses Gesellschaftstanz mit Frau Herrmann lernen. Beim Üben gibt es kaum etwas zu bemängeln, außer, dass deutsche Jungs keine gute Haltung haben. Ja Jungs, ein bisschen mehr Spannung könnte euch gut tun. ;)


Die Mädchen haben den Hüftschwung schon drauf

DRK-Lehrgang – Leben retten leicht gemacht?


Verschiedene Verbandstechniken werden zum Beispiel an Benedikt Schmidt geübt

Einen Verband am Arm anlegen oder am Kopf, Pflaster auf die Fingerkuppe kleben, Wiederbelebung an einem Torso üben… Das sind die Aufgaben, die beim DRK-Lehrgang gemeistert werden müssen, um am Ende der Projektwoche den Erste-Hilfe-Schein ausgestellt zu bekommen. Einige werden diesen für ihre anstehende Führerscheinprüfung nutzen.


Paul Teßmer und Hannes Behrendt nach erfolgreichen Wiederbeleben einer Puppe

Experimentelle Fotografie


Fanny Lindner und Catharina Rütz mit einer selbstgebauten Kamera

In Zusammenarbeit mit der Kunstschule Rostock wurde am ersten Tag eine Kamera gebaut – eine mitgebrachte Dose von innen schwarz angemalt, verklebt, damit kein Licht mehr reinkommt. In der Kamera selber befindet sich Fotopapier, wodurch die Schüler nun ein Foto machen können. Durch das Loch vorne kann nun ein Bild eingefangen werden, wobei die Teilnehmer darauf achten müssen, dass die Belichtungszeit weder zu lang, noch zu kurz ist. Sonst kann es passieren, dass das Foto schwarz ist und man kaum etwas darauf erkennt. Und das wäre bei so viel Arbeit wirklich schade!

Line-Dance


Die Schüler nehmen Aufstellung für ihren ersten Tanz

Countrymusik erfüllt den Raum beim Line-Dance. Unter Anleitung von Frau Adler und Frau Muntau lernt die überwiegend aus Jungs bestehende Gruppe verschiedene Tänze, die ursprünglich aus den USA stammen. „Schwieriger als es aussieht“ , meinen die Schüler.


Für uns zogen die Teilnehmer sogar ihr Schul-Shirt an

Drama Club


Jasmin Kampe, Jonas Paetsch und Myriam Aschmutat bei einer Improvisationsübung

Eine lustige und lockere Stimmung herrscht im Raum des Drama Clubs. Mit verschiedenen Improvisationsübungen wird auf das Stück vorbereitet. Der Arbeitstitel lautet „Book of Fairytale“ und ist, wie das gesamte Stück, auf Englisch. Vorgeführt wird es am Tag der offenen Tür leider nicht, dafür wird es auf Video aufgezeichnet.


Martin Lindner zeigt vollen Körpereinsatz

Darstellendes Spiel und Band


Die Band probt unter Leitung von Herrn Frohriep im Stadtkulturhaus

„Britische Schmachtfetzen“ , Tanz und Bewegung findet man im Stadtkulturhaus, in dem 2 Tage lang die Proben des Darstellendes –Spiel- Kurses der 12. Klasse stattfanden. Am Freitag wurde jedoch schon im Atrium geprobt. Das Ergebnis wird sich im März sehen lassen.


Frau Rosenbohm zeigt den Jungs wie es geht

Gemeinsames Musizieren


Reiner Scharfenort, Herr Behnke und Benjamin Dwars beim üben mit der Gitarre

Ein Durcheinander von Tönen und vielen verschiedenen Instrumenten herrscht im Keyboard-Raum. Denn dort proben die Schüler und Schülerinnen fleißig mit Frau Ruprecht und Herrn Behnke, um ihr ausgewähltes Musikstück gemeinsam am Tag der offenen Tür vorzuführen.


Erik Hansen am Schlagzeug

Papierbrückenbau


Frau Jahn führt die Anfänger in den Papierbrückenbau ein

Mehr zu beachten, als man denkt , ist beim Papierbrückenbau, denn eine Brücke darf maximal 150g wiegen und muss mindestens 40 cm lang sein. Zudem darf eine Brücke nur aus Papier und Latexkleber bestehen. Je mehr Gewicht eine Brücke trägt, desto besser, vielleicht bestehen für unsere Schüler ja auch Chancen beim Papierbrückenbauwettbewerb in der Hochschule Wismar. Bei der Vorbereitung in der Projektwoche muss nur darauf geachtet werden, dass der Raum öfter mal durchlüftet wird, denn der Latexgeruch benebelt nach einer Weile ganz schön den Verstand. ;)


Erik Zilius und Felix Biering beim Tüffteln an einer möglichst stabilen Konstruktion

Vorbereitung Projektfahrt Paris


Schüler beim Recherchieren

In den 3 Tagen der Projektwoche versucht eine Gruppe von Schülern gemeinsam mit Hilfe von Frau Aschmutat die bevorstehende Fahrt nach Paris vorzubereiten und zu organisieren. Während die Schüler beispielsweise nach Shoppingmöglichkeiten oder interessanten Einrichtungen suchen, gibt es auch noch ein leckeres Frühstück: Croissants und Marmelade. Typisch französisch. Man sollte sich ja gut auf den Lebensstil in Paris einstellen.


Leckere Croissants

Comenius


Max Wippermann und Bruno Ahrens am Computer

Der Comenius- Kurs arbeitet an verschiedenen Projekten. Es entstehen nicht nur Plakatwände und Powerpoint-Präsentationen, es wird auch der Kontakt zu ehemaligen Austauchschülern gehalten. Zur Entspannung zwischendurch trifft sich der Projektkurs zu kleinen Pausen, um den leckeren Kuchen von Frau Spiegelberg und Frau Karnitzki zu genießen.


Kuchenpause

Aquarium

Neonsalmler, Guppys und Co. kommen in die frisch geputzten und neu dekorierten Aquarien. Mehr Arbeit als gedacht: Scheiben säubern, Lampen von Kalk entfernen… Karl der Wels bekommt sogar sein eigenes Königreich!

Schulmeisterschaften

Drei Tage hatten die Sportler Zeit, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Alle Punktestände wurden aufgeschrieben. „Ich habe auch schon einen Favoriten aus der 12. Klasse“ , verriet uns Frau Delin beim Tischtennis. Bei der 9. Klasse beim Fußball war sie jedoch enttäuscht: „Da spiel ich genauso gut“, sagte sie scherzhaft.

Bei der Auswertung gab es für jeden eine Tafel Ritter Sport. Besonders freuen durften sich jeweils Malte Ratjens, Nick Petersen und Maximilian Dietzmann und Felix Falck, die jeweils den ersten Platz belegten und auch einen Gutschein für die Boddentherme gewannen.


Die Sieger der Gruppen 1 bis 9


Die Sieger der Gruppen A bis F

Film und Dokumentation


Tina Pfeiffer und Lisa Nowotny beim Schreiben der Artikel

Wir, die Schüler des Projektes Film und Dokumentation, verschafften uns während der Projekttage einen Überblick über die verschiedenen Projekte, machten Fotos und schrieben Artikel. Unsere Arbeit wurde erschwert durch den Stromausfall am 2. Tag. Mehr als die Hälfte der Artikel durften wir also nochmal schreiben, weil wir die Dokumente natürlich nicht abgespeichert hatten. Dennoch haben wir alles rechtzeitig fertig bekommen.

Mutter auf Zeit

 
Tag der offenen Tür - Impressionen I

 
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