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Geschrieben von: Nele Kalabuchow
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Am Mittwoch sind wir um 14.00 Uhr mit dem Zug von Ribnitz-Damgarten nach Hamburg gefahren. In Hamburg haben wir dann im Flughafen eingecheckt und hatten noch ein wenig Aufenthalt, bis unser Flug nach Frankfurt durchgesagt wurde. Es war mein erster Flug und ich war sehr aufgeregt, jedoch habe ich es gut überstanden. Von Frankfurt ging es dann weiter nach Rom, wo wir um 23.30 Uhr ankamen. Die Nacht haben wir in einem kleinen Hotel „Porta Maggiore“ verbracht, das recht nahe am Zentrum von Rom lag. Donnerstag früh haben wir uns das Kolosseum angeschaut und noch andere Sehenswürdigkeiten besichtigt, bei warmen 20°C. Danach waren wir dann den ganzen Tag mit dem Eurostar bzw. einer kleinen Regionalbahn nach Trebisacce unterwegs, zwischendurch mussten wir viermal umsteigen. Abends waren wir dann endlich um kurz vor 10 am Bahnhof in Trebisacce, wo uns das italienische Team bereits mit Freude erwarte. Carmela und ihre Familie haben mich abgeholt und wir sind in das Dorf „Villapiana“ in deren Wohnung gefahren. Carmelas Papa hatte extra noch ein „deutsches Essen“ gekocht, es gab Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat.

Der nächste Tag wurde sehr anstrengend. Um halb 9 trafen wir uns alle in der Schule, es gab Häppchen zum Frühstück, Geschenke wurden an die Gastschüler verteilt und die Präsentationen gehalten. Anschließend wurden wir alle in Autos deportiert und zu einer großen Turnhalle in Trebisacce gefahren, wo ein kleines Volleyballturnier stattfand. Dazu wurden wir alle in gemixte Teams eingeteilt. Nachdem wir uns alle sportlich betätigt haben, sind wir alle zu unseren Gastfamilien zurückgekehrt und hatten einen freien Nachmittag bzw. Abend. Carmela, ihre Mutter und ich sind aufgrund Carmelas Erkältung zum Arzt gefahren. Während der Wartezeit haben Carmela und ihre Freunde mir das Dorf gezeigt, wir waren bis in den späten Abend unterwegs und hatten viel Spaß.

Samstag trafen sich alle Comeniusteilnehmer erneut vor der Schule und wir sind gemeinsam mit dem Bus zu einem archäologischen Museum gefahren, wo wir sehr viel Zeit verbracht haben. Dann haben wir ein Lakritz – Museum besucht, welches etwas interessanter als das vorige Museum war. Gegen Mittag aßen wir in einem beinahe antiken Restaurant, welches jedoch sehr schön und das Essen gut war. Nach unserem ausgiebigen Menü brachte uns der Bus nach Rossano gebracht. Dort sind wir noch ein wenig herumgelaufen und haben uns die Kirche angesehen. Zurück in unsere Gastfamilien hatten wir noch ein wenig Freizeit, bis wir uns alle wieder zur Schule aufgemacht haben, um unseren letzten Abend zu feiern. Zum Abschluss wurde jedes Land mit Urkunden ausgezeichnet.

Am nächsten Morgen sind wir zusammen mit dem Team aus Norwegen um 4.30 Uhr nach Rom mit dem Bus gefahren, um von dort aus wieder per Flugzeug über Frankfurt nach Hamburg zu fliegen. Danach ging es mit dem Zug zurück nach Ribnitz-Damgarten, wo wir um 21:59 Uhr ankamen.

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Comenius Projekttreffen in Jihlava |
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Geschrieben von: Bruno Ahrens, Tim Krüger
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Am 6. Oktober trafen wir uns um 6:15 Uhr voller Vorfreude am Bahnhof Ribnitz West. Unsere Gruppe bestand aus zwei Lehrerinnen, Frau Spiegelberg und Frau Karnitzki, und vier Jungen, Niels, Tim, Max und Bruno. Zusammen stellten wir uns der zwölfstündigen Fahrt nach Jihlava. Die Zugfahrt erwies sich als durchaus amüsant. Allerdings kippte die Stimmung etwas bei den Schülern als die Lehrer den Einfall hatten, einen bereits erarbeiteten Sketch verbessern zu wollen. Letztendlich hatten die Lehrer Recht, denn es wollte sich ja schließlich keiner vor den anderen Delegationen blamieren. Um 20 Uhr wurden wir endlich von unseren Gastschülerinnen in Empfang genommen. Hier trennten sich für den Abend unsere Wege, der eine Weg etwas weiter als der andere. Da alle erschöpft waren, verlief der Rest des Abends bei jedem unspektakulär. Am nächsten Morgen trafen wir uns frisch und erholt auf dem Marktplatz wieder und berichteten von unseren Gastfamilien. Hierbei konnte man sich den einen oder anderen Lacher nicht verkneifen, denn es gab einige Verständigungsprobleme. Anschließend besichtigten wir das Rathaus.

Dann folgte die Empfangszeremonie in der kleinen Turnhalle der Schule. Dabei wurden wir in Gruppen aufgeteilt, in den wir für den Rest des Wochenendes Aufgaben zu erledigen hatten. Eine Aufgabe bestand darin eine „Schnitzeljagd“ in Jihlava zu absolvieren. Dann folgte der freie Nachmittag, den jeder Schüler gemeinsam mit seinen Gastgeschwistern gestaltet hat. Dabei hatten wir alle eine Menge Spaß. Der nächste Tag startete erneut mit der Gruppearbeit bei der wir eine Präsentation erarbeiteten sollten. Um die aufgenommenen Kalorien zu verbrennen, die wir durch das gute Essen zu uns genommen hatten, gingen wir am Nachmittag in ein Fitnesscenter. Am Abend stellten wir unsere Präsentationen vor. Außerdem mussten wir unsere Fähigkeiten bei Sportspielen beweisen.

Dabei gab Niels absolut alles und schreckte auch vor einem Kampfschrei nicht zurück. Dann folgte die Abschiedszeremonie und wir begaben uns für eine letzte Nacht in unsere Gastfamilien. Am Sonntag trafen wir uns dann morgens alle am Bahnhof in Jihlava um die erneut zwölfstündige Heimreise anzutreten.

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Comenius-Interview mit Herrn Reuter |
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Geschrieben von: Florian Wolter
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Am September 2011 durften wir Fred Reuter in unserem Comenius-Kurs begrüßen. Ziel dieses Treffens war, etwas mehr über die Olympischen Spiele herauszufinden. Denn, wie uns die örtliche Zeitung verriet, sammelt Herr Reuter leidenschaftlich Autogramme von Olympia-Spielern. Und ganz besonders sogenannte Olympia-Bücher. Gleich zum Anfang der Stunde kam er - vollbepackt - zu uns. Wir nahmen ihn zu uns in die Mitte, und weihten ihn nochmal in unsere Absichten hinsichtlich des Comenius-Projektes ein. Wir standen natürlich schon telefonisch mit Herrn Reuter im Kontakt. Herr Reuter begann auch gleich von seinen Erfahrungen über die olympischen Spiele zu erzählen, wie er dazu kam, Autogramme zu sammeln und welches sein Lieblingsautogramm ist. Die Ausführungen waren sehr lange, aufschlussreich und gefielen den Schülern sehr. Nach einer kurzen Erzählpause hatten wir Schüler und Frau Spiegelberg noch eine Menge zusätzlicher Fragen. Schließlich holte Herr Reuter die ersehnten Olympia-Bücher aus der Tasche und sogar ein großes A2 Heft voller Fotos und Autogramme von den Wettbewerben. Teilweise waren echte Raritäten darunter und wir staunten nicht schlecht als wir erfuhren, dass wir Bücher in den Händen hielten, welche über 70 Jahre alt waren. Einige Materialen lieh Herr Reuter uns aus, um damit arbeiten zu können und unsere Aufzeichnungen zu ergänzen. Wir merkten gar nicht, dass die Stunde schon wieder fast zu Ende war. Leider mussten wir ihn auch schon wieder um 15:00 Uhr verabschieden. Wir übereichten ihm noch einen Strauß Blumen, halfen ihn beim Tragen. Natürlich bot Herr Reuter uns an, bei Fragen auf sein Wissen zurückzugreifen. Ein sehr schönes Interview, welches wir nicht vergessen werden.

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Comenius Treffen in Deutschland |
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Geschrieben von: Myriam Aschmutat und Luise Berkholz
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Vom 12. Mai bis zum 15 Mai hatte unser Gymnasium Besuch von den Partnerschulen des Comeniusprojektes. Aus Italien, Frankreich, Tschechien, England und Norwegen kamen Schüler und Lehrer. Über den Nachmittag verstreut kamen die Gäste am Donnerstag an und wurden von ihren Gastgeschwistern begrüßt. Am nächsten Morgen wurden wir von Frau Spiegelberg und Frau Karnitzki begrüßt, danach fand eine von den WPU-Schülern vorbereitete Deutschstunde statt und eine Schulführung. Am Nachmittag fuhren dann alle mit dem Dampfer nach Wustrow. Dort sahen sich dann unsere Gäste die Ostsee an und kauften sich norddeutsche Spezialitäten. Am Abend wurde dann Pizza und Lasagne im Paganini gegessen. Samstagmorgen stand ein Besuch der Schaumanufaktur in Damgarten auf dem Plan. Als kleines Geschenk bekam jeder ein Stück Bernstein. Danach ging es weiter nach Stralsund. Dort wartete Herr Afheldt mit eindrucksvollen Informationen über die Stadt auf uns. Später gingen einige Gäste ins Ozeaneum oder ins Meereskundemuseum. Abends gab es ein leckeres Abendessen und einen Auftritt des Theaterkurses. Das Ende des Aufenthaltes wurde dann in der Turnhalle gefeiert. Es war ein sehr schönes, wenn auch sehr anstrengendes Wochenende. Jeder hat neue Freundschaften geschlossen und seinen Horizont erweitert. Und alle freuen sich schon auf das nächste Treffen Jihlava.
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Comenius Projekttreffen in Frankreich |
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Vom 10.3. bis zum 13.3.11 fuhren Nicole, Corinna, Anna, Ina, Svenja, Marvin, Tom und Svende mit Frau Strübing und Frau Spiegelberg zum Comenius-Projekttreffen nach Frankreich. Unsere Partnerschule in Frankreich ist das Lycée Marie Noël in Tourcoing, in der Nähe von Lille an der belgischen Grenze.
Als die Schüler nach einer langen Zugfahrt in Lille ankamen, wurden sie von ihren Gastgeschwistern und deren Familien empfangen. Danach fuhren sie zu ihnen nach Hause, um einander ein besser kennenzulernen.
In den darauffolgenden 2 Tagen sollten die Comeniusschüler aus Tschechien, Italien, Frankreich, Norwegen, Groß Britannien und Deutschland nicht nur an den Aufgaben, wie dem Entwurf eines neuen Logos für das Comeniusprojekt 2011/2012 arbeiten, sondern es sollte auch etwas über die Kultur Frankreichs erfahren werden, z.B. durch einen kleinen Sprachkurs und gemeinsame Unternehmungen in Tourcoing und Umgebung. Besonderen Spaß hat der Besuch eines Kletterparks, der einem Computerspiel nachempfunden war, bereitet. Außerdem besuchten die Schüler zusammen mit ihren Gastgeschwistern die Hauptstadt der Region, Lille.
Am Samstagabend gab es dann eine große Abschiedsparty auf der sogar eine Liveband spielte und viele bis weit nach Mitternacht tanzten. An diesem Abend wurden die Preise des Kurzgeschichtenwettbewerbs verliehen, wobei wir einen guten 3. Platz im Bereich Sprache erhielten.
Sonntag war es dann leider schon wieder Zeit für die 8 Schüler und die beiden Lehrerinnen nach Hause zu fahren. Nach einigen Schwierigkeiten bei der Bahnfahrt kam unser Comeniusteam am späten Abend wieder in Ribnitz an.
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Plüschbär als EU-Botschafter für Olympia 2012 |
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Geschrieben von: Blanka Daneluk und Hannes Werning
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Am Donnerstag, dem 18.11.2010 war es endlich soweit: Torben Schmidt, Nicole Othmer, Pascal Fanta, Stefanie Wiemken aus der Klasse 9/2 und Laura Lender aus der 9/3 verließen das Richard-Wossidlo-Gymnasium für 4 Tage, um nach Norwegen zu reisen und dort im Rahmen des Comenius-Projektes der Europäischen Fördergemeinschaft aktiv zu werden. Aktiv werden heißt vieles für die Schüler des von Birgit Spiegelberg geleiteten Kurses. Zum Einen, stärkten sie durch Seminare und Vorträge die interkulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Norwegen und zum Anderen, stellten sie unsere und ihre Heimatstadt vor. Deswegen, so einer der Mitglieder des Teams „Norway“vor der Abreise, „werden wir einen Teddybär namens Ritchie auf unsere Reise nehmen“. Dieser Plüschbär, mit Koffer und selbst genähter Kleidung, wurde bereits an verschiedensten Sehenswürdigkeiten unserer Bernsteinstadt fotografiert und wird danach durch die 4 anderen Comenius-Länder Frankreich, Großbritannien, Norwegen und Tschechien, reisen. Danach, so hofft die Projektleiterin Birgit Spiegelberg, „wird unser Ritchie 2012 wieder hier angekommen“; und dann hoffentlich mit einem gefüllten Fotoalbum. Denn Ritchie soll von allen Comenius-Mitgliedern vor Sehenswürdigkeiten fotografiert werden.

Das diesjährige Projekt „School International“ steht unter dem Thema „Olympia 2012 in London“. Aus diesem Grund haben die Comenius-Teilnehmer, welche im Rahmen des Sokrates-Programms gefördert werden, Power-Point-Präsentationen, Artikel und verschiedene Wandzeitungen erarbeitet. Des Weiteren ergab sich aus der harten Arbeit der Gruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ ein Blog, den man unter www.schoolinternational.blog.com besuchen kann. Dort berichten die Neuntklässler über ihre Reisen, Erfahrungen und stellen in diesem ihre Arbeit vor.

Da das Thema Olympia 2012 auserkoren wurde, trafen die Schüler schon etliche Koryphäen des Sports aus allen Disziplinen, u.a. Markus Klemp, Ribnitzer Handicap-Ruderer und Dörte Paschke, Trainerin des Deutschen Behindertensports im Bereich Schwimmen der Nationalmannschaft. Wie man erkennt, sind vor allem die Paralympics ein Hauptaugenmerk der Teilnehmer. Aber auch die gesellschaftlichen und historischen Hintergründe eines Olympiajahres sind für uns von großer Bedeutung, so Frau Spiegelberg. Sicherlich liegt dieses Interesse auch in den Ereignissen während der Olympischen Spiele 1936 in Berlin und 1972 in München begründet. Die Aufarbeitung von historischen Vorfällen, wie der Entführung von 11 israelischen Delegationsmitgliedern während der Olympischen Spiele in München im September 1972, ist ein weiterer Bestandteil der Arbeit des Comenius-Projektes.

Die fünf ausgewählten Botschafter wurden in Norwegen in verschiedenen Gastfamilien untergebracht und stellten an der dortigen Schule ihre Projekte vor. Vor allem über die Herzlichkeit und Ruhe der Norweger wahren die Schüler sehr erstaunt. Bereits am ersten Tag unternahmen sie DVD-Abende mit norwegischen Schülern oder gingen mit ihren Gasteltern etwas essen. Von der Natur und den Menschen beeindruckt, kamen die Schüler nach vier vollgepackten Tagen wieder in Deutschland an und würden am liebsten sofort wieder ihre Taschen packen.

Auch die restlichen Schüler des Comenius-Projektes werden nach und nach ihre auserwählten Länder bereisen. In diesem Sinne wünschen wir allen Teams tolle Reisen und hoffen, dass sie uns eine Hand voll Erfahrungen mitbringen. Also, packt eure Koffer und schaut euch Europa an, jetzt auch unter www.schoolinternational.blog.com möglich.

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Ab sofort finden sich hier alle Comenius-Projektdateien.
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Zeig mir deine Kultur – Ich zeig dir meine! |
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Was wäre diese Welt wenn Sprachbarrieren uns hindern würden uns mit Menschen aus anderen Ländern zu verständigen? Was wäre diese Welt wenn wir die Kulturen anderer Völker nicht hautnah miterleben könnten? Was wäre diese Welt, und vor allem was wären Europäische Schulen, ohne Projekte wie Comenius? |
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COMENIUS-Projekt "Then and Now" |
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Nachdem das erste COMENIUS-Schulprojekt "Living in a healthy world" im Schuljahr 2007/08 beendet nach dreijähriger Laufzeit beendet wurde, starteten wir mit einem neuen Projekt. Die Erfahrungen des vorherigen Projektes haben gezeigt, dass die gemeinsamen Veranstaltungen mit den Schülern und Lehrern aus verschiedenen europäischen Ländern eine Bereicherung für alle Beteiligten darstellt.Diesmal steht ein geschichtliches Thema im Mittelpunkt unserer Recherchen. Die Klasse 10/1 arbeitet vorrangig an diesem Projekt, das den Titel "Then & Now" trägt. Dieses von der Europäischen Union geförderte Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren.-. Die Schüler untersuchen in diesem Zeitraum, inwiefern sich ihre Heimatregion in den vergangenen 100 Jahren verändert hat und bearbeiten dabei verschiedene Aspekte. Die Ergebnisse werden dann während der fünf Projekttreffen, die in den teilnehmenden Ländern stattfinden, präsentiert.Die Partnerschulen sind eine Gesamtschule in Halifax (England), eine berufliche Schule in Jihlava (Tschechische Republik), ein Fachgymnasium in Trebisacce (Italien) und eine private Berufsschulein Tourcoing (Frankreich). Durch dieses Projekt sollen Türen in eine gemeinsame, multikulturelle Welt geöffnet werden. |
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