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Geschrieben von: Frauke Huth 9/2
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Wie jedes Jahr durften die zwölften Klassen am Mittwoch, dem 18.04.2012, die Unterrichtszeit beanspruchen, um unter ihrem Motto „Abikropolis“ mit vielen Spielen mit Schülern und Lehrern ihren letzten Schultag zu feiern.
So traten sie also mit viel Getöse und prachtvollen Kostümen als olympische Götter in das Atrium ein. Unterhalten wurden wir dann den gesamten zweiten Block. Alle Lehrer bekamen einen Sitzplatz auf einer Tribüne. Die Olympischen Spiele wurden ausgetragen. Auch wurden Frau Dahn und Frau General in den Olymp aufgenommen. Andere Lehrer erhielten für ihren guten Job eine Urkunde. Aber auch Sagen aus der griechischen Götterwelt wurden uns erzählt, wie zum Beispiel die Liebesgeschichte von Hero und Leander, die von Herrn Puls und Frau Lohnke dargestellt wurde. Oder aber Herr Frohriep und Herr Drewitz, die sich als Zeus und Kronos um die Weltherrschaft stritten.
Danach konnten wir noch mit ansehen, wie ein weiterer Baum auf unserem Schulhof gepflanzt wurde, bevor der Unterricht weiterging.
Ich habe es in Bezug auf das Thema sehr gut umgesetzt und darüber hinaus als witzig und locker empfunden. Auf jeden Fall hat dieser letzte Schultag einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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Spende an die Kinderkrebsklinik Rostock |
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Geschrieben von: Frauke Huth 9/2
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Stellt euch vor ihr habt eine kleine Schwester, sie hat Krebs. Die Chemotherapie, mit der sie behandelt wird, hat viele Nebenwirkungen und es ist nicht klar, ob sie das nächste halbe Jahr noch überlebt. Ungefähr 2000 Kinder erkranken jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Sie und auch ihre Familien sind dann einer großen Belastung ausgesetzt. Um dieser standhalten zu können, sorgen die Kliniken für die Unterstützung der Patienten und Angehörigen. Kürzlich hat unser Gymnasium an die Universitäts-Kinder- und Jugendklinik Rostock gespendet. Der Leiter pädiatrischer Hämatologie und Onkologie, Herr PD Dr. med. Classen hat sich dafür in einem Brief bedankt. "GANZ HERZLICHEN DANK!!! Im Namen unserer Station, insbesondere aber natürlich im Namen der bei uns behandelten Kinder , möchte ich euch allen wirklich unseren ganz herzlichen Dank aussprechen für die großartige engagierte Aktion und die zustande gekommene große Spende von 670 Euro.[…] Im Moment ist es uns gerade ein ganz besonderes Anliegen, die psychologische Betreuung der Geschwister von krebskranken Kindern zu verbessern. Wir erleben immer wieder, wie unendlich wichtig der Zusammenhalt aller Familienmitglieder für das Gesundwerden eines schwerkranken Kindes ist. […] Die Psychologin, deren Arbeit durch die Spende finanziert wird, schafft es, den Familien ganz viel Kraft und Hilfe zu geben, um bei der schwierigen Aufgabe durchzuhalten." Es ist eine schöne und außergewöhnliche Geste von Dr. Classen, persönlich einen Antwortbrief zu schreiben. Sie zeigt, dass das gespendete Geld tatsächlich sinnvoll zur Hilfe der Krebspatienten in der Universitätsklinik Rostock eingesetzt wird. Mir hat die Reaktion bewusst gemacht, wie viel diese Spende, trotz der verhältnismäßig geringen Mühe, die wir dafür aufbringen mussten, helfen kann. Gesundheit ist ein hohes Gut in unserem Leben. Das ist mir durch die, wenn auch nur kurze Beschäftigung mit den Schicksalen vieler krebskranker Kinder und deren Familien ins Bewusstsein gerufen worden. Hilfe ist in diesen Fällen sehr wichtig, um den Betroffenen ihre Situation so erträglich wie möglich zu gestalten. |
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Geschrieben von: Luise Berkholz
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Am 9.11.2011 fand unser diesjähriges Schülerratsseminar statt. Dabei stand die Schülervollversammlung am 24.11. im Mittelpunkt. Dafür wurde engagiert an den Präsentationen gearbeitet. Zunächst wurden die Vorträge in den Gruppen intensiv vorbereitet, um anschließend die Ergebnisse vorzustellen und Verbesserungen zu besprechen. Außerdem wurden organisatorische Dinge geklärt.
Als Höhepunkt wurde der Ganztagsschulraum eingeweiht, der zur Freizeitgestaltung der Klassen 7 und 8 dienen soll. In diesem Raum können die Schüler, dank farbenfroher Sitzelemente, entspannen oder am Kicker oder Billardtisch spielen. In Zukunft wird sich Frau Welke in diesem Raum aufhalten, damit der Raum effektiver genutzt. Für die bessere Ausgestaltung wird ein Preisgeld von 50 € ausgesetzt. |
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Mein Jahr als Youth Ambassador |
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Geschrieben von: Myriam Aschmutat
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Vor einigen Wochen erhielt ich die positive Antwort auf meine Bewerbung auf einen Platz als Youth Ambassador bei UK-German Connections. Deshalb verbrachte ich Freitag, den 28.10.2011 bis Sonntag, den 30.10.2011 in London. Am Freitagnachmittag trafen sich alle Teilnehmer des Seminars im „European House“ am Smith Square in Westminster. Dort lernten wir uns anhand von „Eisbrecherspielen“ kennen und knüpften erste Kontakte. Im Verlauf des Wochenendes wurde uns die Organisation genau erklärt und wir planten unsere Projekte.
Für die nähere Zukunft habe ich drei Ideen ausgearbeitet: von November bis Dezember werde ich mit dem Hort in Ahrenshagen einen Adventskalender gestalten und diesen dann an Phoebe aus dem Vereinigten Königreich senden. Sie wird einen ähnlichen Kalender basteln, sodass die Hortkinder im Dezember jeden Tag ein Türchen öffnen können. Außerdem plane ich, ein englisches „Drama-project“ mit Schülern der 7-9 Klasse unserer Schule durchzuführen. Ich werde die Stunden wie zum Beispiel typisch englischen Drama-Unterricht halten und den Schülern und Schülerinnen die Chance geben, selbst erfinderisch zu sein und ein eigenes Theaterstück zu schreiben. Ziel dieses Projektes, welches ab dem nächsten Halbjahr anläuft, ist es, eine DVD, mit dem fertigen Stück zu brennen und diese an die Partnerin Charlotte zu senden, die ein deutsches Märchen mit ihrem Comenius-Kurs aufnehmen wird und es an uns sendet. Mein letztes, bis jetzt geplantes, Projekt ist eine Brieffreundschaft zwischen Schülern der Regionalen Schule Rudolf Harbig und der Saints Peter and Paul Catholic school.
Es wäre sehr schön, wenn sich jemand für den Job als Buddy Ambassador bei mir melden würde! Die Aufgabe des Assistenten ist die gleiche wie die eines Botschafters und am Ende des Youth Ambassador-Jahres im Juli erhält der Assistent ein Zertifikat. Außerdem würde ich mich sehr über Anregungen und Vorschläge freuen. |
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Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne |
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Im letzten Schuljahr wagte sich ein Kunstkurs unter der Leitung von Frau Wuchold an die schwierige Aufgabe des Schnitzens.
Das Ziel war es individuelle Holzpfähle zu gestalten, welche die Außenfläche des Schulgeländes verschönern sollen. Es wurde auch sogleich begonnen: Jeder fertigte einen Entwurf an, welche ungefähr die Größe des späteren Holzpfahls entsprach und farbig gestaltet wurde. Danach wurden die Entwürfe verkleinert auf Holzplatten übertragen, ausgeschnitzt und dann wurde ein Holzdruck gemacht. Anschließend ging es wieder an die Holzpfähle.

Die Schüler übertrugen ihre Entwürfe auf das Holz und dann wurde geschnitzt. Mit viel Zeit und Geduld entstanden nach und nach die Stämme, deren Aussehen nicht selten vom Entwurf abwich. Zum Schluss wurden die Pfähle und Schnitzereien noch mit Farbe und Lack bearbeitet.

Als schließlich alles geschafft war, waren alle stolz auf ihre Ergebnisse.

Das alles hätte nicht funktioniert ohne Herrn Milnik – der das Holz sponserte und die tüchtigen Hausmeister, die bei allem mit Tat und Kraft zur Seite standen. |
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Mit einem Rückblick auf das letzte Schulhalbjahr in die Sommerferien |
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Abschied nehmen fällt schwer |
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Geschrieben von: Frauke Huth 8/2
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„Hallo Frau Durittke“, hieß es immer in der Mittagspause in der Kantine bis zum Freitag, dem 24.06.2011, an dem sie ihren letzten Arbeitstag an unserer Schule hatte. Dieser durfte natürlich nicht verstreichen, ohne dass sie gebührend verabschiedet wurde. Deshalb hatte der Chor für sie einige Lieder mit individuellen Texten vorbereitet Diese waren alle sehr melancholisch und trieben nicht nur Frau Durittke die Tränen in die Augen, sondern auch den Abschiednehmenden. Anschließend wünschten ihr einige Schüler und Stellvertreter einzelner Klassen alles Gute und viel Erfolg auf ihrem weiteren Berufsweg.
Sie wird uns allen sehr fehlen, weil sie nicht nur das Essen austeilte, sondern auch Beziehungen zu den Schülern und Lehrern aufbaute. Immer war sie nachsichtig wenn wir, schusselig wie Kinder und junge Erwachsene nun einmal sind, die Bestellung oder die Essenskarte vergessen hatten, niemand musste hungrig nach Hause gehen. Wir werden sie alle in bester Erinnerung behalten.
Danke, Frau Durittke!!! |
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Auswertung der Befragung zur Ganztagsschule |
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Hier finden Sie die Auswertung der Befragung zur offenen Ganztagsschule. |
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Das Formular für die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler für die neue Jahrgangsstufe 7 der Gymnasien im Schuljahr 2011/2012 haben wir hier für Sie zum Herunterladen bereitgestellt.
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Weihnachtsstress? Aber nicht mit mir! |
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Geschrieben von: Blanka Daneluk
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Kennt ihr das auch? Man steht bereits Ende September neben einem Weihnachtsmann im Supermarkt – das nervt, sogar einen großen Weihnachtsfan wie mich. Desto früher uns Lebkuchen und Weihnachtsstollen im Regal anlächeln, umso mehr verschieben wir unsere Weihnachtseinkäufe. Dann, am gefühlten 23. Dezember (eigentlich ist es erst Ende November), beginnt die große Panik: Was schenke ich Mama, was soll ich denn bloß Papa vom Weihnachtsmarkt mitbringen und was zum Himmel wünscht sich meine beste Freundin oder mein Freund? Tja, die Frage aller Fragen: Was soll man schenken?!? Wenn wir dann Mitte Dezember über den Weihnachtsmarkt in Rostock bummeln und uns mit Freunden durch das Wirrwarr von Kettenkarussells, Schokobananen und Spintops hin zur Kröpi gewühlt haben und bereits unser halbes Taschengeld weg ist, beginnt der Einkaufsrausch. Nur ein weiteres Problem gibt es da noch: Tausende Menschen, die genau das selbe Problem haben wie du und ich! Aber das ist nun einmal Weihnachten, ob man will oder nicht. Wenn wir dann endlich an einem Douglasregal angekommen sind, wo man etwas Brauchbares für Mama und große Schwester finden kann, wird man auch noch von so vielen Angeboten überflutet, dass man noch mehr die Nerven verliert. Da ist es gut, wenn man eine beste Freundin oder auch besten Freund an seiner Seite hat. Denn für euch ein Geschenk zu finden, meine lieben Herren, ist gewiss noch schwieriger und da kann man schon einen Rat vom Fachmann gebrauchen. Das soll natürlich nicht heißen, dass ihr Männer zu DEN Geschenkexperten schlechthin gehört. Wenn wir dann mit vollen Tüten, schmerzenden Füßen und leerem Portmonee wieder zu Hause angekommen sind, alles sorgfältig eingepackt haben, stellen wir fest, dass wir mindestens eine Person vergessen haben. Jetzt hilft nur noch eins: selber basteln! Auch wenn das total kindisch oder vielleicht auch altmodisch klingt, es ist trotzdem ziemlich süß, originell und immer wieder gerne gesehen.
Hier für euch meine TOP 5 „Kein-Weihnachtsstress-Tipps“:
- Mindestens eine Freundin/Freund zum Einkaufen mitnehmen.
- Gönnt euch Pausen.
- Macht euch vorab eine Liste mit Geschenkideen und Personen, die ihr beschenken wollt.
- Geht Vormittags, da ist die Stadt noch nicht so voll und ihr habt viel Zeit
- Erledigt alles mindestens 2 Wochen im Voraus, damit ihr die Zeit habt, noch einmal loszuziehen (aber da dies schon zu spät ist: Selbst Hand anlegen und etwas basteln!).
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